Cereya-Glossar
Kognitive Selbstregulation
Fähigkeit, Aufmerksamkeit, Anstrengung und kognitive Strategien bewusst an ein Ziel und die Rückmeldung der Situation anzupassen.

Schlüsseldefinition
Fähigkeit, Aufmerksamkeit, Anstrengung und kognitive Strategien bewusst an ein Ziel und die Rückmeldung der Situation anzupassen.
Definition
Fähigkeit, Aufmerksamkeit, Anstrengung und kognitive Strategien bewusst an ein Ziel und die Rückmeldung der Situation anzupassen.
Ausführliche Definition
Kognitive Selbstregulation bedeutet zu bemerken, dass eine Strategie nicht mehr genügt, und dann Anstrengung, Aufmerksamkeit oder Organisation anzupassen. Sie kann dazu führen, langsamer zu werden, eine Pause zu machen, die Unterstützung zu wechseln oder um Klärung zu bitten.
Sie setzt keine perfekte Kontrolle voraus: Anpassungsmöglichkeiten hängen von Ressourcen, Kontext und Klarheit der Aufgabe ab.
Welche Rolle spielt sie im Alltag?
Sie unterstützt das Beibehalten eines Ziels, die Rückkehr zu einer Aufgabe nach einer Unterbrechung und die Anpassung von Strategien.
Konkretes Beispiel
Unterschied zu verwandten Begriffen
Kognitive Selbstregulation richtet sich auf die Anpassung mentaler Strategien; Emotionsregulation betrifft spezifischer die emotionale Antwort.
Diese Definition steht insbesondere in Verbindung mit Selbstregulation, mit Kognitives Monitoring, mit Kognitive Kontrolle, mit Planung
Warum dieser Begriff variieren kann
Erschöpfung, Dringlichkeit und eine reizreiche Umgebung können den verfügbaren Spielraum zur Anpassung einer Strategie verringern.
Betroffene Cereya-Bewertungen
Dieser Begriff hilft, Alltagsstrategien zu beschreiben, und ersetzt keine fachliche Betrachtung einer komplexen Situation. Sie können die Wege auf der Seite Cereya-Bewertungen.
Verwandte Begriffe
Diese Definition steht insbesondere in Verbindung mit Selbstregulation, mit Kognitives Monitoring, mit Kognitive Kontrolle, mit Planung
Zugehörige Ratgeber
Zum Weiterlesen entdecken Sie den Ratgeber Metakognition und Kognitive Anstrengung
Wissenschaftliche Referenzen
Zimmerman, Becoming a self-regulated learner (2002), Diamond, Executive functions (2013), Carver et Scheier, On the Self-Regulation of Behavior (1998).
Wesentlich
Kognitive Selbstregulation bietet hilfreiche Orientierung, um bestimmte Situationen zu verstehen, wenn sie mit Aufgabe, Kontext und anderen Dimensionen kognitiven Funktionierens verbunden wird.
- Fähigkeit, Aufmerksamkeit, Anstrengung und kognitive Strategien bewusst an ein Ziel und die Rückmeldung der Situation anzupassen.
- Beobachtete Variationen erfordern eine kontextbezogene Betrachtung.
- Ein einzelner Begriff erlaubt weder eine Diagnose noch die Zusammenfassung eines Profils.

